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Es werden Posts vom Dezember, 2018 angezeigt.

Schwangerschaft und Gewichtsprobleme

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Mein Blog soll ehrlich sein. Und bleiben. Ich möchte nicht, dass hier jemand den Eindruck bekommt, ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen, mein Weg geht immer nur steil bergauf und ich habe verstanden, wie das Leben funktioniert. Ich habe an mir selbst festgestellt, wie langweilig manche Menschen mir geworden sind, die immer nur berichten, wie gut alles funktioniert. Die einmal eine Erkenntnis hatten und seitdem nie wieder einen Rückfall, die auf ihr vergangenes Leben zurückschauen als wäre es das einer anderen Person. So geläutert bin ich nicht.  Gerade kämpfe ich extrem mit dem Essen. Und allem, was damit zusammenhängt. Gestern war so ein Tag, der nicht lief wie geplant. Ein paar Termine sind ausgefallen, ich hatte kaum geschlafen und so entschied ich, mich auf die Couch zu packen und auszuruhen. Ich hatte noch nichtmal das Bedürfnis zu essen. Und kurz war da auch der Gedanke, dass ich das nicht tun muss, sondern dass ein Tee reicht und vielleicht eine Mütze Schlaf. Und dann h

Yoga Teacher Training – Rückblick

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Der letzte Tag meines Trainings ist zu Ende – ich bin stolz und fröhlich und traurig und blicke auf eine unfassbar tolle Zeit zurück. Es ist aber tatsächlich so, dass ich spüre, dass es mehr der Anfang von etwas als ein Abschied oder ein Ende ist.  Das Außenseiter-Gespenst   Kennt ihr das, dass man sich im Kreis einer Gruppe manchmal als Außenseiter fühlt, ohne dass es einen ersichtlichen Grund dafür gibt? Mir passiert das immer wieder und meine gesamte Jugend war geprägt von diesem Gefühl. An dem Tag, als ich mein Abitur in der Tasche hatte, habe ich erst realisiert, dass mein Außenseitertum während der gesamten Schulzeit Einbildung war. Daran erinnere ich mich, wenn ich an meinen Platz in der TTC-Gruppe denke und daran, wieviel selbstbewusster ich mich heute in solchen Gruppen bewegen kann. Am ersten Tag der Ausbildung gab es eine Situation, in der ich ganz plötzlich wieder die verunsicherte kleine Lene war, die sich nirgends dazugehörig fühlte. Wir hatten alle ver